Ein paar Worte zum Dakar-Camp:
Das Ganze ist eigentlich ein komplettes Dorf, das sich in den Abendstunden aufbaut und morgens wieder verschwunden ist. Binnen weniger Stunden ist ein leerer Platz irgendwo im nirgendwo proppenvoll besetzt und am nächsten Tag wie ein Spuk wieder Geschichte. Faszinierend.
Zentraler Anlaufpunkt ist das Catering-Zelt. Dass hier Franzosen Regie führen, ist spürbar. Jedes Mahl besteht aus Suppe, Hauptmahlzeit, Käse und Desert. Frisches Obst gehört bei Frühstück, Mittag- und Abendessen dazu. Außerdem gibt es – besonders für die extrem strapazierten Moppedfahrer – zu jeder Tageszeit reichlich Pasta.
Wer von anderen Rallyes die üblichen Lunchpakete gewohnt ist, wird hier ebenfalls überrascht. Statt Apfel, Ei und Dosenwurst gibt es für die Fahrer stets eine eingedoste Hauptmahlzeit, Müsliriegel, Fruchtsaft, Cracker und Käse, Nuss-Frucht-Mix und ein kleines Fruchtdesert. Franzosen eben.
Eine Firma ist auf dieser Rallye quasi Alleinausstatter: Quechua. Nahezu alle nächtigen in denWurfzelten der Outdoormarke – auch wir
Passt ja auch irgendwie, wie Wikipedia weiß



Moin, Moin, Hallo Torsten – tolle Bilder, echt Klasse. Vielen Dank für die Berichterstattung. Hast du schon das Nationalgetränk “Pisco” probiert – ist echt lecker
Gibts ne möglichkeit ein T-Shirt für mich zu ergattern? Viel Spaß, Kraft und gelingen noch, bis dahin – ecki
..was soll das Gebettel…ich will auch ein T-Shirt, kann auch schon getragen sein – am besten von der Diva mit dem Hut
Dass der Amarok keine Untersetzung hat, ist ja erschütternd. Da brauchst Du Dich gar nicht fürs Eingraben entschuldigen (hihi).
Wäre auch ein Wunder, wenns dem kleinen Zweiliter zu heiß würde – der dürfte doch ne Menge Luft um sich rum haben – da müsste genug Platz unter der breiten Haube sein, dass ein ganzer Stamm Affen drin nisten kann. Da muss ein V8 rein – basta.
Gruß
Hallo Torsten, tolle Infos. Kannst du so neben dem Amarok auch ein paar Infos üer den T5 4motion reinstellen mit Bildern?
Ich danke dir und wünsch dir gutes Sitzfleisch.
Hi Tordi,
na sowas, da denkt man, man hat ein tolles Landschaftsabenteuer auf den Kanaren hinter sich und dann sieht man plötzlich Bilder von etwas anderen Landschaften, die man schon geradelt ist. Erinnerungen werden wach.
Mir persönlich wäre dieser Trubel allerdings wirklich zu groß.
Apropos Pisco… hab da mal ein “Gericht” kreiert, “Pisco-Banane”… Banane in mittelstarke Scheibchen schneiden, ab in den Topf mit Pisco und viel Zucker… bissi Feuer unterm Topf machen und ankaramelisieren lassen… herrlich zum Frühstück statt Morgenbier oder Müsli.
Darauf stehen übrigens auch die Mädelz.
Viel Glück und Spaß weiterhin und “Knicks” für die bekannt gewohnt lockere und unterhaltsame Berichterstattung!
L.C.