In Iquique haben wir den nördlichsten Punkt der Tour erreicht. Der Weg hierhin war landschaftlich ein Traum. Rechts die Berge, links der Pazifik, 400 Kilometer weit. Das schauen wir uns morgen gleich noch einmal an, denn auf dieser Route geht es wieder zurück nach Antofagasta, wo die Dakar nach der morgigen Etappe einen Ruhetag einlegt.
Das Finish heute ist besonders spektakulär. Die Teilnehmer kommen eine mehrere hundert Meter hohe Düne heruntergesurft, direkt ins Ziel am Camp.
Zwei Fragen sind heute aufgetaucht: Werden wir jemals wieder normal in ein Auto steigen können? Das einfädeln in die Schalensitze am Gestänge des Überrollkäfigs vorbei ist inzwischen geschmeidige Routine. Und: Wie wird es sich wohl künftig reisen, ohne winkende Menschen am Ziel der Fahrt?
Immer an der Wand lang…
Januar 7, 2010 von tordi







*Werden wir jemals wieder normal in ein Auto steigen können? Das einfädeln in die Schalensitze am Gestänge des Überrollkäfigs vorbei ist inzwischen geschmeidige Routine. Und: Wie wird es sich wohl künftig reisen, ohne winkende Menschen am Ziel der Fahrt?*
Es müssten derzeit doch einige Bowler Wildcat zum verkauf anstehen……..da muss man sich auch reinzwängen, hat richtig Dampf unter der Haube und die LR Mechainker stehen applaudierend Spalier sobald du zum Werkstattbesuch kommst.
Ich merke an dass sich mir das gefühl aufdrängt dass du SPASS an der ganzen Sache hast………
Nett da in Chile, oder?
Aber gewöhn Dich lieber wieder an die Gedanken: Deutschland, kalt, Schnee, nächste Woche …!
Liebe Grüße!
gibt es irgendwo aufnahme der letzten großen düne…?
grüße und keep on rolling
alex
Viel blauer Himmel und so viel Landschaft das tut gut beim Anblick in verschneite deutsche Landschaft. Guten Rückflug
derberliner